Hundefutter - Auf die richtigen Nährstoffe kommt es an

In der heutigen Welt können wir fast jede Mahlzeit fertig zubereitet kaufen. Aber neueste Studien haben erwiesen, dass diese Fertiggerichte mit behandelten Inhaltsstoffen belastet sind, die potentiell schädlich für unsere Gesundheit sind. Bedauerlicherweise trifft dies auch auf die heutige moderne Hundewelt zu. Die Ernährung beim Hund, insbesondere die Auswahl des richtigen Hundefutters, ist deshalb nicht weniger schwierig.

 

Da Hundefutter eine lange Haltbarkeitsdauer erfordert, werden Konservierungsstoffe und andere Chemikalien, Seite an Seite mit den gesunden Inhaltsstoffen, auf den Etiketten der Nährstoffkennzeichnung aufgelistet, gefunden. Hundefutter, das unnatürliche Inhaltsstoffe enthält, ist nicht unbedingt schädlich für einen gesunden Hund, aber es kann Hunde mit speziellen Diätbedürfnissen oder verschiedenen Krankheiten schädigen.

Es ist ein neuer Trend, sein eigenes Hundefutter herzustellen. Der natürliche Gedankengang ist es, die Diät eines Hundes durch die Gabe von Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch, auszugleichen, obwohl Hunde in der Wildnis nicht nur Fleischfresser waren. Viele der Tiere, welche die Hunde fraßen, waren Pflanzenfresser, deren Mägen voll von Vegetation waren. Wenn die Zeiten schlecht sind, würden Hunde auch Gras und Schösslinge fressen. Deshalb ist eine Diät aus Gemüse und Fleisch ganz natürlich.

Eine von Tierärzten empfohlene Diät beinhaltet: 60g gebratenes Schweinekotelett ohne Knochen (man kann  auch Huhn, Rind oder Lamm nehmen), 120g Tofu, 240g gekochter brauner Langkornreis, zwei Teelöffel natives Olivenöl, eine viertel Tasse Melasse, zwei gedünstete Karotten, eine Tasse gekochten Spinat, eine halbe gedünstete grüne Paprika, ein paar gedünstete Brokkoliröschen, einen Teelöffel gemahlener Ingwer, zwei Knoblauchzehen (zerdrückt), ein halber Teelöffel Senfpulver und einen Teelöffel Knochenmehl. Eine Gabe dieses Rezeptes ist gleichgesetzt mit einer großen Dose Hundefutter und ist viel gesünder.

 

Wenn Kochen nicht Ihr Ding ist, können Sie die Diät Ihres Hundes mit jederzeit erhältlichen, natürlichen Substanzen ergänzen. Knoblauch ist zu Anfang ein exzellentes „Extra” als Zugabe zu Ihrem Hundefutter. Roher Knoblauch ist ein antibakterielles und antimykotisches Mittel. Er ist zusätzlich auch ein Entzündungshemmer und wirkt Wunder bei Hunden, die an Arthritis und anderen Gelenkbeschwerden leiden. Gemahlener Ingwer ist ebenso ein Entzündungshemmer und wenn er mit Knoblauch kombiniert wird, kann er, wenn Ihr Hund an anhaltenden Beschwerden leidet, die Notwendigkeit von teuren Medikamenten ersetzen. Frischer Ingwer eignet sich besonders, um den Magen des Hundes zu beruhigen, während Senfpulver die Verdauung und die Darmfunktionen fördert. All diese Dinge sind in jedem Lebensmittelgeschäft für wenige Cents erhältlich!

Als nächstes gehen Sie zur Apotheke. Warum? Weil die meisten kommerziellen Hundefutter nicht genügend Vitamine enthalten, um eine ausgeglichene Diät zu unterstützen. Nochmals, dies wird einem jungen, gesunden Hund wahrscheinlich nicht schaden, aber ältere Hunde können wirklich unter dem Mangel an Nährstoffen leiden. Fertig?

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